Licht auf der Barmeile Ulaanbaatars 7 Monate hatte unser Club 3-mal pro Woche von 15.00 bis 21.00 Uhr geöffnet, und wir konnten viele sehr unterschiedliche Leute erreichen. Einmal saß ein Polizist mit im Englischunterricht, oder ein Soldat in Uniform hörte beim Vortrag zu. Geschäftsleute, Hausfrauen, Arbeitslose manchmal auch Obdachlose und Straßenkinder wärmten sich bei einem heißen Tee auf, genossen die gute Atmosphäre, ein zuhörendes Ohr oder eine Partie Schach. Immer wieder haben sich Leute bekehrt, für viele konnten wir beten und ihnen von Jesus erzählen. So war der Club ein Ort des Lichtes in diesem Einkaufs- u. Vergnügungsviertel.
Spaß
Spiel
Englischunterricht
Ärztetag Ein Team von Koreanischen Ärzten, Krankenschwestern, Medizinstudenten und Helfern stellte uns einen ganzen Tag lang ihre Fachkompetenz zur Verfügung und untersuchte und behandelte kostenlos unsere Leute in den Gemeinden, auf dem Müllberg und im Gefängnis. Es ist schwer zu sagen, wer mehr gesegnet wurde, die Ärzte oder die Patienten. Es war ein rundum gelungener Einsatz, der bis jetzt schon einmal wiederholt wurde.
Die "Praxis" in der Notschlafstelle.
Gründliche Anamnese.
Die fahrende Zahnarztpraxis auf dem Müllberg.
Der HNO-Arzt im Einsatz.
Angenehmes Warten
Familientag im Gefängnis
Mehrere christliche Gefängnisdienste haben sich zusammengeschlossen und einen Familientag für die Gefangenen organisiert. Diese konnten nach langer Zeit ihre Familie wiedersehen, es gab Spiele, buntes Programm und viele haben die Botschaft von ihrem Vater im Himmel gehört, wurden von Gottes Liebe berührt.
Buntes Programm
Manche bekamen zum ersten Mal das Wort Gottes in die Hand.
Die Kinder brachten ihren Vätern Geschenke.
Vielen konnte in persönlichen Gesprächen gedient werden.