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Gottes Gedanken sind höher als unsere
Unser Einsatzteam wollte in Suchbaatar eine große Evangelisation veranstalten. Doch genau an dem Veranstaltungsdatum trat im ganzen Land eine Quarantäne in Kraft, die die Schließung aller Kindergärten und Grundschulen sowie ein allgemeines öffentliches Versammlungsverbot beinhaltete. Die sogenannte Hand- Fuß-Mundkrankheit war in China und in der Mongolei ausgebrochen, breitete sich rasend schnell aus – in China gab es sogar Todesfälle.

Das Einsatzteam

Viele Menschen hören die gute Botschaft und bekehren sich zu Jesus
Am Vortag unserer geplanten Veranstaltung ging Dugeree, unser Gemeindeleiter, noch mal zu dem Verantwortlichen. Auf einmal erlaubte er die Veranstaltung. Auf die Frage, warum, erzählte er folgendes: „Mein Vater hatte einen Schlaganfall. Als es ihm sehr schlecht ging, kamen Christen und flogen ihn in die Hauptstadt zur Behandlung. Dann kamen letztens wieder Christen, die für ihn gebetet haben.
-Vorgeschichte: Amraa, der Leiter unseres Einsatzteams, ging am zweiten Tag nach ihrer Ankunft in Suchbaatar in die Apotheke, weil er erkältet war. Beim Hinausgehen sagte der Heilige Geist ihm: „Segne noch die Apothekerin!“ Er tat es und sie fragte sofort, ob er noch für ihren kranken Mann beten könnte. Amraa erzählte ihnen ausführlich von Jesus und betete mit ihnen. Beide bekehrten sich. Amraa wusste natürlich nicht, dass diese beiden die Eltern des Verantwortlichen sind... doch Gott hatte dass schon eingeplant!-

Gebetserhörung: Regen nach langer Trockenheit verwandelt Strassen in Flüsse

Evangelisation, ermöglicht durch die Gnade Gottes
Seitdem ist er gesund und meine ganze Familie hat sich bekehrt. Jetzt fehle nur noch ich, aber ich bin auch nicht mehr so abgeneigt, wie ich früher war...!“ Bei unserer Evangelisation kam der Vater voller Freude in den Saal gerannt! Die Veranstaltung wurde ein voller Erfolg. Viele Menschen hörten das Evangelium, viele Heilungen passierten, alle konnten Gottes Kraft sehen und miterleben. Preis sei Jesus!
Kontinuierliche Einsätze
Eines unserer Teams ist ein „Geh-Team“ und jede Woche auf dem Müllberg, im Krebskrankenhaus und an markanten finsteren Orten zu finden, wo wir von Jesus erzählen, für Menschen beten und auch praktisch die Liebe Jesu für seine Menschen ausdrücken.

Geh-Team

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