Mehr als ein „gewöhnlicher" Teenie-Einsatz fand im Juli in der Südgobi statt: 180 Teenager (um die 160 mongolische, davon ca. 100 aus der Gobi, die anderen aus unseren drei Stadtgemeinden, sowie 15 deutsche Teenies) hatten sich zu diesem historischen Ereignis gemeldet. Was sich vor 12 Jahren vielleicht wie eine utopische Idee anhörte, wird nun Realität. Damals spielte die Lüdenscheider Anbetungsband „Tengerin Doo" in den Sanddünen der Gobi ohne Publikum, alleine für Gott. Gott gab die Verheißung, dass die junge Generation für das Reich Gottes gewonnen werden würde. Und nun werden wir Zeugen des Beginns einer mächtigen Bewegung unter den Teenagern. Bewegende Momente, als sich die mongolischen und deutschen Teenies in den Sanddünen in Gottes Gegenwart niederknieten und ihre Leben ihm weihten. Etwas ganz Neues in ihrer persönlichen Beziehung zu Gott, in Familie und Umfeld hat begonnen. So waren auch die Einsätze, die öffentliche Konferenz im Stadion der Gobihauptstadt mit vielen Heilungen und Bekehrungen, sowie tägliche Lehre über Jüngerschaft Teil der Bewegung „Stream 08". Wir sind überzeugt, dass das, was dort angefangen hat, viel Frucht bringen und dieses Land verändern wird.